Glossar – Einfrästechnik
Altbau – Die Einfrästechnik eignet sich hervorragend für Altbauten und ist ideal, um eine Bodenheizung schnell und unkompliziert nachzurüsten.
Aluverbundrohre – Hochwertige, langlebige Heizrohre mit Aluminiumkern; sorgen für gleichmässige Wärmeverteilung.
Aufbauhöhe – Gesamthöhe des Bodenbelags bzw. potenzieller Verlust an Raumhöhe, wenn zusätzlicher Boden gegossen werden muss. Nicht nötig bei der Einfrästechnik.
Bodenbelag – Alle gängigen Bodenbeläge eignen sich für den Einbau über einer eingefrästen Bodenheizung..
Bodenheizung – Eine Flächenheizung unter dem Bodenbelag, die für eine angenehme und gleichmäßige Strahlungswärme sorgt.
CO₂-Neutralität – Alle Sanierungsarbeiten der Naef GROUP erfolgen klimaneutral. Dies seit 2015.
Sanierungs-Dauer – Die Dauer einer Einfräsung richtet sich nach der Anzahl der Heizkreise und der Fläche im Objekt. Ein Einfamilienhaus mit ca. 120–130 m2 dauert in der Regel etwa 3 Arbeitstage.
Bei Objekten mit speziellen Bedingungen kann die Dauer entsprechend abweichen.
Dichtheitsprüfung – Die Leitungen werden nach dem verlegen und anschliessen mittels Wasser oder Luft abgedrückt und auf Ihre Dichtheit geprüft.
Durchflussregulierung – Die Feineinstellung erfolgt direkt am Verteiler. Dort wird die benötigte Durchflussmenge reguliert und kann über die Anzeige am Verteiler exakt abgelesen werden.
Energieeinsparung – Bodenheizungen senken die Heizkosten um bis zu 25 % gegenüber alten Radiatoren.
Einfrästechnik – Verfahren, bei dem Rillen direkt in den bestehenden Unterlagsboden gefräst werden, um Heizrohre einzulegen.
Einrichtungsfreiheit – Wegfall von Radiatoren schafft mehr Platz und Gestaltungsspielraum.
Estrich – Der Estrich oder Unterlagsboden muss eine Mindeststärke von etwa 5cm haben. Der Begriff Estrich wird oft in Deutschland verwendet. In der Schweiz ist es der Unterlagsboden.
Einbauhöhe – Die Einfrästechnik hat keine Einbauhöhe, heisst nach dem Einbau der Bodenheizung bleibt die Raumhöhe gleich wie bis dahin.
Fräsmaschine – Spezialgerät, das Rillen präzise in den Unterlagsboden einfräst und Staub und Schlamm absaugt.
Frästiefe – Die Rillen werden etwa 22mm tief eingefräst um das 16x2 Alu-Mehrschichtverbundrohr einzulegen.
Fräsabstände – Die Rillen werden in einem Abstand von 10–15 cm eingefräst, abhängig davon, welchen Bereich es betrifft.
Gesundheit & Hygiene – Eine Bodenheizung ist beduetend besser als Radiatoren bzw. Heizkörper. Eine Bodenheizung reduziert die Staubzirkulation und Schimmelbildung – ideal für Allergiker.
Heizkreisverteiler – Verbindungspunkt, an dem alle Heizkreise zusammenlaufen und geregelt werden.
Heizkosten – Mit dem nachträglichen Einbau können die Heizkosten reduziert werden
Heizrohre – Es werden die 16x2 Alu-Mehrschichtverbundrohre verlegt.
Inbetriebnahme – Nach dem Einbau der Bodenheizung ist diese betriebsbereit. Es muss lediglich mit dem Bodenleger abgesprochen werden, ab wann sie in Betrieb genommen werden darf.
Kosten – Die Kosten können entweder über unseren Offertenrechner oder über den zuständigen Berater erstellt werden.
Komfortwärme – Gleichmässige Strahlungswärme ohne Zugluft oder Kältezonen.
Kombination mit Wärmepumpe – Ideal für Niedertemperatursysteme, da Vorlauftemperatur nur ca. 30-33 °C beträgt.
Kunden - Wir setzten alles daran, dass sie nicht nur zufrieden, sondern begeistert sind. Bei unserem täglichen Handeln und Denken geht es nur um unsere Auftraggeber.
Mehrschichtverbundrohre - Heizrohre 16x2 mm mit Aluminiumkern sorgen für eine gleichmässige Wärmeverteilung und entsprechen dem heutigen Standard bei Neubauten.
Naef GROUP – Anbieter der Einfrästechnik, spezialisiert auf energieeffiziente Gebäudesanierungen.
Nachrüstung – Installation einer Bodenheizung in bestehenden Gebäuden ohne Neuaufbau.
Niedertemperatur-System – Heizsystem mit geringem Energiebedarf; ideal mit Einfrästechnik.
Poröser Boden – Ist der Estrich/Unterlagsboden zu porös, wird das Fräsen nicht empfohlen, da das Material ausbrechen oder beschädigt werden kann. Deshalb muss dies vorgängig geprüft werden, um sicherzustellen, dass der Untergrund genug stabil ist.
Raumästhetik – Verbesserte Optik durch Wegfall sichtbarer Heizkörper.
Raumhöhe – Die Raumhöhe bleibt gleich, da wir die Rillen in den Boden fräsen.
Rohrlänge - Die Bodenheizung sollte nicht länger als 100 m pro Heizkreis verlegt werden. Wir achten darauf, sogar etwas kürzere Längen zu wählen, um eine optimale Einstellung und Funktion sicherzustellen.
Staub – Dadurch das wir Nassfräsen wird praktisch kein Staub entwickelt.
Stromanschluss – Unsere Maschine benötigt mindestens einen 16 Ampere CEE Stecker
Schlammabsaugung – Die Einfrästechnik arbeitet mit Wasserkühlung und Absaugung, verhindert Staubentwicklung.
Spachtelung – Nach dem Verlegen und Abdrücken der Leitungen werden diese von uns mit einer standfesten, zementösen Spachtelmasse verspachtelt.
Systemvoraussetzung – Zementöser Unterlagsboden mit mindestens 5 cm Stärke.
Staubfrei – Zentrales Merkmal der Einfrästechnik; ermöglicht sauberes Arbeiten in bewohnten Räumen.
Strahlungswärme – Wärmetyp, der als besonders angenehm empfunden wird und gleichmässig verteilt. Warme Füsse werden als angenehme erachtet als einfache Wärme im Raum, welche nicht von unten kommt.
Temperaturregelung – Präzise Steuerung der Raumtemperatur durch gleichmässige Wärmeabgabe.
Trocknungszeit – Die Spachtelmasse ist innert 4-6 Stunden komplett ausgetrocknet und wieder verlegebereit.
Umrüstung – Austausch eines alten Heizsystems gegen moderne Bodenheizung.
Unterlagsboden (Estrich) – Schicht zwischen der tragenden Konstruktion (Betondecke) und dem Bodenbelag (Parkett, Fliessen…), in den die Heizrohre eingefräst werden.
Verteileranschluss – Verbindungspunkt der gefrästen Heizkreise an das bestehende Heizsystem.
Vorlauftemperatur - Dadurch, dass die Leitungen näher beieinander liegen und näher an der Oberfläche verlaufen, kann die Vorlauftemperatur deutlich tiefer gehalten werden. Man spricht von etwa 30–33 °C Vorlauf.
Wasseranschluss – Muss bauseitig für die Bauphase vorbereitet sein.
Wärmeverteilung – Gleichmässige Erwärmung des Bodens und des gesamten Raums.
Werner Näf – Gründer der Naef GROUP, Pionier moderner Gebäudetechniksysteme.
Zementboden – Erforderlicher Untergrundtyp für das Fräsen der Rillen mittels Einfrästechnik.
Zufriedenheit Kunde – Die Kundenzufriedenheit ist sehr hoch, was sich in unseren Google-Rezensionen sowie in unseren zahlreichen Referenzen deutlich zeigt.
